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| die Ausstellung |
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| Entdecken Sie unter den vielen Exponaten zum Beispiel
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- den berühmten Nagel, an den Karl Valentin seinen Schreinerberuf hängte,
- oder den Stein, auf dem Mariechen weinend im Garten saß, der aber gewiß kein "Stein des Anstoßes" ist,
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- und auch das Telefon, das der "Buchbinder Wanninger" benutzte, um bei der Firma Meisl & Companie nachzufragen, ob er seiner Lieferung die Rechnung gleich mit hinbeifügen kuntert, sollen dürfat.
- Betrachten Sie das Schlüsselchen, das natürlich nicht zum eisernen Hoserl vom Ritterfreilein Kunigunde paßte, sondern zum Siegestor - Tag und Nacht geöffnet, auch bei Sauwetter,
- oder den Vesuv, der nicht raucht, weil er weiß, daß Rauchen im Musäum nicht gestattet ist!
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- Verweilen Sie an der Vitrine mit "um ein Fünferl ein Durcheinander", zu dem der hierzulande sehr seltene Beamtenschweiß zählt,
- oder bei so interessanten Erfindungen wie dem "Winterzahnstocher"
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- Sie begegnen jener "alten Schachtel, die auch einmal jung war"
- oder Vaters liegendem Stehkragen. Ganz zu schweigen vom
- "komplizierten Leistenbruch", der 1968 ein Beitrag zum "Schönsten Blödsinn des Jahres" war.
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| Natürlich werden Sie auch an der "Befreiungshalle" vorbeikommen, die aber nur für Herren ist. Die Damen können, wenn sie müssen, im 3. Stock! |
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