Valentin-Karlstadt-Musäum, München, Isartor
 
Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor, München
 
die Ausstellung
 
Entdecken Sie unter den vielen Exponaten zum Beispiel
  • den berühmten Nagel, an den Karl Valentin seinen Schreinerberuf hängte,
  • oder den Stein, auf dem Mariechen weinend im Garten saß, der aber gewiß kein "Stein des Anstoßes" ist,
  • und auch das Telefon, das der "Buchbinder Wanninger" benutzte, um bei der Firma Meisl & Companie nachzufragen, ob er seiner Lieferung die Rechnung gleich mit hinbeifügen kuntert, sollen dürfat.
  • Betrachten Sie das Schlüsselchen, das natürlich nicht zum eisernen Hoserl vom Ritterfreilein Kunigunde paßte, sondern zum Siegestor - Tag und Nacht geöffnet, auch bei Sauwetter,
  • oder den Vesuv, der nicht raucht, weil er weiß, daß Rauchen im Musäum nicht gestattet ist!
Buchbinder Wanninger's Telefon
  • Verweilen Sie an der Vitrine mit "um ein Fünferl ein Durcheinander", zu dem der hierzulande sehr seltene Beamtenschweiß zählt,
  • oder bei so interessanten Erfindungen wie dem "Winterzahnstocher"
  • Sie begegnen jener "alten Schachtel, die auch einmal jung war"
  • oder Vaters liegendem Stehkragen. Ganz zu schweigen vom
  • "komplizierten Leistenbruch", der 1968 ein Beitrag zum "Schönsten Blödsinn des Jahres" war.
Alte Schachtel die auch einmal jung war
 
Natürlich werden Sie auch an der "Befreiungshalle" vorbeikommen, die aber nur für Herren ist. Die Damen können, wenn sie müssen, im 3. Stock!
 
Valentin-Karlstadt-Musäum, München, Isartor
 
Das Musäum
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