Karl Valentins Panoptikum, 1934 … als Clown mit Lisl Karlstadt

Valentin Karlstadt Musäum

Das Isartor, einst wichtigstes Einlasstor in die Stadt, beherbergt seit 1959 das Valentin-Karlstadt-Musäum. Eine Mischung aus informativen Einheiten und kuriosen Überraschungen präsentiert Leben und Wirken von Karl Valentin und seiner kongenialen Partnerin Liesl Karlstadt.

Zeugnis liefern persönliche Gegenstände, Originaldokumente, Fotografien, Postkarten und dem Valentinschen Panoptikum nachempfundene Objekte wie der legendäre Winterzahnstocher und die geschmolzene Schneeplastik sowie zahlreiche Ton- und Filmdokumente. Im Kino werden die Multimediagenies Liesl Karlstadt und Karl Valentin wieder lebendig.

Die Volkssängerausstellung zeigt die Entwicklung der ersten „Popkultur“ Münchens. Voraussetzung hierfür war das neue Phänomen Freizeit und das ungestillte Bedürfnis nach Vergnügen, ihren Ursprung findet sie in der Vorstadt, damals Elendsviertel. Ein Stadtplan des Vergnügens gibt einen topografischen Überblick über die Vergnügungsstätten in München.


„Mögen hätt ich schon wollen,
aber dürfen hab ich mich nicht getraut"(Karl Valentin)